Spenden-Tafel

 

 

Stiftung für Medienvielfalt

 

BLKB Jubiläumsstiftung

 

 

Privatpersonen
A.B. aus Kaiseraugst
Anne-Käthi Wildberger
Armin Vogt aus Basel
Atelier für Arbeiten mit Stein
Atelier Gillmann + Co GmbH
B.A. aus Basel
B.K. & B.K.
Balz Raz
Beat Lehmann aus Basel
C. Speitel
C.M. & A.M.
Christian Sutter-Lukanow
D.D. aus Basel
Elisabeth Tschudi-Moser
Eva Herzog
Franziska von Blarer
Hans Furrer
Heiner Dalcher
Heinz Stahlhut
J. Finsterwald
Jürg Ewald
L.B. aus Basel
Linde & Martin Meneghin
M.G.
M.M aus Basel
Marianne Mattmüller
Mathias Bonert
P. Jaccoud
P.S. aus Basel
Regula Rappo-Raz aus Basel
S. Kubli Fürst
S. Scherrer & Benedikt Marzahn
S. Strub aus Basel
S.J. & M.J. aus Therwil
Susanne Wyttenbach
V.S. aus Gattikon

 

Sowie zahlreiche weitere
anonyme Spenderinnen und Spender

 

 

Verlängerungen

Foto: Claire Guerrier | Text: Oliver Lüdi

Wenn alle Welt darüber spricht, müssen wir ja nicht auch noch. Deshalb nichts weiter zu den brutalen zweimal 15 nach 90 Minuten, zur Bruthitze in Manaus, Krämpfen und dem drohenden Elfmeterschiessen. Schliesslich gibt es wichtigere Dinge im Leben als Fussball. Die kommenden Ferien z.B. und wie wir sie in den Alltag rüberretten, lebendig erhalten und verlängern. Es kann doch nicht sein, dass das richtige Leben im falschen jährlich nur drei Wochen währt. 

Kann nicht und muss nicht. Denn es gibt ja Bilder vom Sehnsuchtsort, Fotos mit Meer, Himmel, Sonnenuntergängen … und mit uns drauf. Auch gibt es Mitbringsel aus den Ferien, das Übliche, was einem grad so ins Auge fiel. Und sooft man dann den auf einem Markt erworbenen Gürtel anlegt, entsinnt man sich des charmanten Verkäufers und dass man sehr wahrscheinlich (entgegen dem Reiseführer-‹Insider-Tipp›, der jenen Markt gewissermassen zur Lederwaren-Schnäppchen-Oase kürte) zu viel bezahlt hat. Und wenn wir schon dabei sind: Ist es nicht seltsam, dass der wunderbare Rotwein aus dem einfachen Restaurant am Hafen hier, zu Hause, unter anderen geografischen, klimatischen und psychologischen Umständen nicht besser schmeckt als irgendein Billigwein vom Discounter? 

Anleitung zur Erzeugung eines vollkommenen Feriengefühls (ganzjährig durchführbar): Man stelle sich unter die Dusche, spare nicht mit Wasser und beuge sich dann mit tropfnassen Haaren, so weit es eben geht, nach unten. Dabei stellt sich – hervorgerufen durch die kleinen Wassermengen, die infolge der Schwerkraft in unsere Nase laufen – sofort ein hundertprozentiges Strandferien- oder zumindest Freibadgefühl ein. Kostenlos und bei Kaltduschern klimaneutral.

Alltag

Herbst

Falls es so etwas wie
ein Jahreszeiten-Ranking gäbe ...

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Auch wenn es daheim noch so gemütlich ist, irgendwann muss man runter vom Sofa ...

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Dilemma

Es sind die vielen Kleinigkeiten, die im Leben wirklich zählen ...

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Verlängerungen

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