Spenden-Tafel

 

 

Stiftung für Medienvielfalt

 

BLKB Jubiläumsstiftung

 

 

Privatpersonen
A.B. aus Kaiseraugst
Anne-Käthi Wildberger
Armin Vogt aus Basel
Atelier für Arbeiten mit Stein
Atelier Gillmann + Co GmbH
B.A. aus Basel
B.K. & B.K.
Balz Raz
Beat Lehmann aus Basel
C. Speitel
C.M. & A.M.
Christian Sutter-Lukanow
D.D. aus Basel
Elisabeth Tschudi-Moser
Eva Herzog
Franziska von Blarer
Hans Furrer
Heiner Dalcher
Heinz Stahlhut
J. Finsterwald
Jürg Ewald
L.B. aus Basel
Linde & Martin Meneghin
M.G.
M.M aus Basel
Marianne Mattmüller
Mathias Bonert
P. Jaccoud
P.S. aus Basel
Regula Rappo-Raz aus Basel
S. Kubli Fürst
S. Scherrer & Benedikt Marzahn
S. Strub aus Basel
S.J. & M.J. aus Therwil
Susanne Wyttenbach
V.S. aus Gattikon

 

Sowie zahlreiche weitere
anonyme Spenderinnen und Spender

 

Mädchenkantorei, Foto: Tina Barth

 

Ein Fest für die Musik
Alfred Ziltener

Das Festival Klangbasel präsentiert die Vielfalt des Basler Musiklebens
Das Barockorchester La Cetra und die Band Tango Crash, die Jazzsängerin Lisette Spinnler und der Altus Andreas Scholl, die Mädchenkantorei Basel (mit ihrer neuen Leiterin Marina Niedel) und das Alphorn-Quartett Hornroh sowie viele andere Basler Musikschaffende treten bei der ersten Auflage des Festivals Klangbasel auf – die Veranstalter rechnen mit rund 500 Mitwirkenden. Initianten des Anlasses sind Hans-Georg Hofmann, der künstlerische Manager des Sinfonieorchesters, und Stephan Schmidt, der Leiter der Musikakademie.

Was aber ist der Sinn dieses neuen Festivals zwischen dem Theaterfestival (S. 13), Culturescapes und den Martinu-Festtagen? In den letzten Jahrzehnten, erklärt Hofmann, sei die einstige ‹Musikstadt› Basel vor allem als Stadt der Museen und bildenden Künste wahrgenommen worden, die Musik habe an Stellenwert verloren. Klangbasel wolle daher in konzentrierter Form den Reichtum des Musiklebens vor Ort aufzeigen.

Das Festival soll alle zwei Jahre durchgeführt werden und jeweils ein Quartier der Stadt bespielen. Zum Auftakt hat man sich fürs Kleinbasel entschieden und den Anlass mit der Eröffnung des Jazzcampus der Musikhochschule verknüpft (S. 11). Das Konzept ist inspiriert von der Museumsnacht: Jeweils vormittags finden an Dutzenden von Spielstätten rund einstündige Konzerte aller Stilrichtungen statt. Die Gäste können von Ort zu Ort flanieren, und natürlich hofft Hofmann, dass sie dabei auch Musik entdecken, die ihnen bisher fremd war.

Neue Orte, neue Töne
Gespielt wird nicht nur in den üblichen Lokalitäten und Kirchen, sondern auch bei weniger bekannten, kleineren Veranstaltern. Bau-Art an der Feldbergstrasse etwa präsentiert u.a. eine Schubertiade und eine Carte Blanche für den Gambisten Paolo Pandolfo, im Vinyl-Mekka Plattofon legen DJs auf, und im Clara-Brocki gastiert The bianca Story mit der Bühnenshow ‹M and the Acid Monks›. Konzerte in Galerien, Restaurants, Privatwohnungen, in der Kasernenturnhalle und im Freien sind geplant.

Mit Klangbasel will Hofmann aber nicht nur das Publikum zur Begegnung mit unbekannter Musik verführen, sondern auch Kunstschaffende verschiedener Sparten miteinander vernetzen und zu gemeinsamen Projekten ermuntern, die im normalen, weitgehend vom Schubladendenken bestimmten Konzertbetrieb schwierig zu realisieren wären. Ansätze dazu finden sich bereits in diesem Jahr. So treffen sich in der Clarakirche zwei Meister der Improvisation, der Organist Rudolf Lutz und der Jazzpianist Hans Feigenwinter, und in der Kaserne kombiniert Hofmann Chorgesang mit elektronischer Musik. Noch weiter über die Grenzen schaut die Cembalistin Daniela Dolci. Im Union wird sie mit ihrem Barockensemble Musica Fiorita und indischen MusikerInnen Auszüge aus Jean-Philippe Rameaus Ballett-Oper ‹Les Indes galantes› und Musik aus Indien aufführen – dazu treten indische und europäische Tanzschaffende auf.

Festival Klangbasel: Fr 19. bis So 21.9., div. Orte, www.klangbasel.ch

Vorkonzert: Do 18.9., 21 h, Union, Klybeckstr. 95
(mit Andreas Scholl)

Eröffnung: Fr 19.9., 17 h, Jazzcampus, Utengasse 15 → S. 11
Div. Tages- und Festivalpässe, Vorverkauf Bider & Tanner

ProgrammZeitung 9/2014, S. 9

Highlights

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Eine Friedenstifterin als Opernfigur

Der Gare du Nord startet mit dem Schwerpunkt ‹Frauen und Krieg›.

‹Lysistrata› (Foto: Mārtiņš Vilcēns)

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Highlight 10/2014

Fernöstliches im Fokus

Culturescapes lädt zu Begegnungen
mit japanischer Kultur ein.
Aki mit Koto (Foto: zVg)

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Industriekultur als Fleissarbeit

Stätten produktiven Schaffens.
‹Industriekultur in der Region Basel›
(Foto: Klaus Spechtenhauser)

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Highlight 9/2014

Willkommen im Jazzparadies!

Der neue Jazzcampus wird seiner Bestimmung übergeben
Jazzcampus (Foto: Kathrin Schulthess)

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Highlight 9/2014

Theaterspaziergänge
im Outernet

‹Portable Reality› beleuchtet
Theater- und Kunstwelten
‹Portable Reality› (Foto: c.a.p.e., Crew)

Highlights

Highlight 9/2014

Ein Fest für die Musik

Das Musikfestival ‹KlangBasel› präsentiert die Vielfalt des Basler Musiklebens
M & The Acid Monks (Foto: zVg)

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Highlight 7-8/2014

Huren, Heilige, Hochstapler
und Heroen

Der Verein Frauenstadtrundgang feiert sein Jubiläum mit Idealbildern.
Postkarten-Motiv

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Highlight 7-8/2014

Die Welt im Spiegel der Performance

Das Theaterfestival Basel lotet das Spektrum der Bühnenkunst aus
(Foto: W. Bergmann)

Highlights

Highlight 7-8/2014

‹Stimmen› im Aufbruch

Das Lörracher Festival entdeckt den Charme des Mainstream
Nneka (Foto: zVg)